Aus Datenschutzgründen zeigen wir nur noch wenige Bilder mit Kindern

 

 

 

 

Spaziergang durch Elz

 

 

Kreativwerkstatt

Eisbären aus Papptellern

 

animiertes-sterne-bild-0049

Krippenbesuch

In der ersten Kitawoche nach den Ferien haben die Lollipopkinder

sich die Krippen in der Kirche und dem Rathausplatz angesehen

animiertes-sterne-bild-0049

 

Die Weihnachtsgeschichte

 

Die Geschichte vom ersten Weihnachten ist schon mehr als zweitausend Jahre alt, also lange bevor du, deine Eltern oder deine Großeltern geboren wurden.

 

Sie passierte in einem fernen Land, wo Palmen wachsen und wo damals viele Menschen lebten.

 

Diese Menschen hatten einen Kaiser (das ist so etwas Ähnliches wie ein König), der hieß Augustus. Augustus wollte gern genau wissen, wie viele Menschen in seinem Land lebten. Er wollte sie zählen und damit niemand aus Versehen doppelt gezählt wurde, hatte er eine Idee:

 

Jeder Mann sollte mit seiner Frau und seinen Kindern in den Ort seiner Geburt gehen und sich dort zählen lassen. Viele Menschen waren nun also auf dem Weg in ihren Geburtsort und, weil es zu dieser Zeit noch keine Autos, Flugzeuge oder Eisenbahnen gab, liefen die Leute zu Fuß oder ritten auf Pferden und Eseln.

 

Auch ein Mann namens Josef war mit seiner Frau Maria unterwegs. Sie mussten nach Bethlehem gehen. Ein Esel trug ihr Gepäck und sie waren schon einen weiten Weg gelaufen, als sie in Bethlehem endlich ankamen. Sie waren schrecklich müde – ganz besonders Maria, denn sie hatte einen runden Babybauch, der ihr das Laufen ziemlich schwer machte. In ihrem Bauch wuchs nämlich schon seit vielen Wochen ein Baby und es würde nun bald geboren werden.

 

In Bethlehem waren vor ihnen schon viele andere Menschen angekommen. Alle Häuser waren schon voller Leute, aber Josef klopfte trotzdem an jede Tür und fragte nach einem Schlafplatz für die Nacht.

 

„Tut mir leid, unser Haus ist bereits überfüllt!“, sagte ein Mann und schloss seine Haustür.

 

Josef klopfte am nächsten Haus. „Wir haben keinen Platz mehr!“, sagte man ihm hier. Beim nächsten Haus sagte man ihnen, sie sollten woanders fragen. Bei einem anderen Haus öffnete man nicht einmal die Tür

 

Die Nacht war kalt und sie froren. Sie hatten Hunger und waren sehr, sehr müde und Maria spürte, dass ihr Baby aus ihrem Bauch wollte. Sie gingen weiter von Haus zu Haus, von Tür zu Tür, aber niemand ließ sie herein, niemand hatte Platz für sie.

 

Ganz zuletzt kamen sie an einen kleinen Bauernhof, wo der Besitzer ihnen nur noch den Stall als Unterkunft anbieten konnte. Das war immerhin ein Dach über dem Kopf und sie legten sich dort neben dem Ochsen und dem Esel in das Stroh und wärmten sich.

 

In dieser Nacht gab es in der Nähe ein paar Hirten. Sie passten dort auf die Schafe auf und beschützten sie vor wilden Tieren. Die Hirten saßen zusammen um ein kleines Feuer, das sie in dieser kalten Nacht ein wenig wärmte. Plötzlich aber wurde es hell um sie herum, obwohl es noch Nacht war. Sie hörten wunderschöne Musik und wunderten sich, wo sie herkam. Und dann sahen sie einen strahlend schönen Engel vor sich und erschraken sehr.

 

„Habt keine Angst“, sagte der Engel freundlich. „Fürchtet euch nicht. Ich möchte euch eine schöne Neuigkeit erzählen: Ganz in der Nähe heute Nacht ist ein Kind geboren. Es liegt in einem Stall nicht weit von hier, ihr könnt es leicht finden. Es ist ein ganz besonderes Kind! Es wird den Menschen große Freude bringen. Ihr sollt zu ihm gehen und es willkommen heißen.“ Da machten sich die Hirten auf den Weg. Eilig packten sie noch ein paar kleine Dinge für das Baby ein – sie hatten nicht viel, aber sie wollten nicht ohne ein Geschenk dort ankommen.

 

Und tatsächlich kamen sie bald zu einem Stall, in dem ein Baby geboren worden war. Es war Marias Baby, und es lag in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe, aus der sonst die Tiere ihr Heu fraßen. Ganz artig lag es dort und lächelte die Hirten freundlich an.

 

Sie knieten sich zu ihm nieder und bewunderten es und als sie fragten, wie der Name des Kindes sei. Da sagte Maria stolz, dass es „Jesus“ heißen sollte.

 

Es kamen auch noch drei Könige aus einem fernen Land zu Besuch, die einem leuchtenden Stern bis zu dem Stall gefolgt waren. Sie hießen Caspar, Melchior und Balthasar. Dem Baby brachten sie wertvolle Geschenke und bewunderten es ebenso wie die Hirten. Sie alle wussten, dass dies ein ganz besonderes Baby war, und freuten sich über seine Geburt.

 

Und weil die Hirten und die Könige dem Baby Geschenke gebracht hatten, wird bis heute an Jesus Geburtstag, das Weihnachtsfest, gefeiert und Geschenke verteilt. Vielleicht feiert ihr in eurer Familie mit.

 

Adventsweg in der Kita

animiertes-sterne-bild-0049

 Nanu, ein Engel.

Was der uns wohl erzählen möchte?

animiertes-sterne-bild-0049

Mäh, mäht das kleine Schaf.

Es wohnt auf der großen Wiese und wartet auf seine Freunde.

animiertes-sterne-bild-0049

Ein Hirte ist auf der Wiese angekommen und er passt jetzt auf das Schaf auf.

Er hat Futter mitgebracht.

animiertes-sterne-bild-0049

 

Nanu, jetzt ist ja auch noch ein weißes Schäfchen da

animiertes-sterne-bild-0049

Der Esel macht sich auf den Weg zum Stall, iAAA

Esel hat auf seinem Weg eine Frau und einen Mann

getroffen. Sie werden bald ein Baby bekommen.

animiertes-sterne-bild-0049

Die beiden heißen Maria und Josef. Sie möchten

in die Stadt Betlehem.

animiertes-sterne-bild-0049

Unterwegs treffen Maria und Josef einen Hirten.

Er ist auf dem Weg zu den Schafen.

Es ist viel los in dieser Nacht.

animiertes-sterne-bild-0049

Muh, der Ochse macht sich auf den Weg zum Stall.

Er freut sich auf frisches Heu und Stroh

animiertes-sterne-bild-0049

Meck,meck,meck, die Ziege wundert sich.

Ein heller Stern am Himmel und soooo viele

Menschen und Tiere unterwegs.

animiertes-sterne-bild-0049

Dem Stern folgten auch drei Könige.

Caspar, Melchior und Balthasar mit einem Kamel

animiertes-sterne-bild-0049

 

 

 

 Der Nikolaus war da…

animiertes-sterne-bild-0049

 

Kreativwerkstatt

Salzgläser (Anleitung auf der Lollidee)

 

Kinderkücheanimiertes-gemuese-bild-0040

Weihnachtsbäckerei mit Trudi