Hier kannst du sehen, was wir in der Kita alles lernen.

Unsere Lieder, Geschichten,Rezepte und vieles mehr.

Schau einfach mal rein.

Das lerne ich in der Kita:

Bildergebnis für Kita

 

 Ideen für dich

 

Los geht's mit Farben

Lollipops

Bunter Nudelsalat

 

  • 200 g Nudeln
  • Salz
  • 150 g TK-Erbsen
  • 150 g Putenfleischwurst
  • 1 rote Paprika
  • 150 g Mais (aus der Dose)
  • 100 g Salatmayonnaise
  • 150 g Naturjoghurt
  • 3 EL Tomatenketchup
  • Salz/Pfeffer/edelsüßes Paprikapulver
  • 1 Bund Schnittlauch

 

Nudeln kochen, Fleischwurst und Paprika klein schneiden.

 

Aus Mayonnaise, Joghurt, Ketschup und Gewürzen eine Salatsoße rühren.

 

Nudeln, Erbsen, Wurst, Paprika, Mais in eine Schüssel geben.

 

Mit der Salatsoße mischen.

Zum Schluss Schnittlauchröllchen über den Salat streuen.

 Pinsel von 123gif.de

Es war einmal eine Elefantenherde: junge Elefanten, alte Elefanten, große, dicke und dünne Elefanten. Einige sahen so aus wie der hier oder der da oder wie der da drüben, alle ein bisschen verschieden, aber alle einigermaßen glücklich –und allesamt elefantenfarben. Nur Elmar nicht.

 

Elmar war ganz anders. Elmar war kariert. Elmar war gelb und orange und rot und rosa und lila und blau und grün und schwarz und weiß. Elmar war überhaupt nicht elefantenfarben.

 

Wenn Elmar war ein lustiger Elefant und so gab es für die Elefanten immer etwas zu lachen. Und wenn man sie vor Vergnügen trompeten hörte, dann hatte Elmar sich wieder mal etwas Besonderes ausgedacht.

 

„Ich weiß nicht eigentlich habe ich keine Lust mehr so ganz anders zu sein als die anderen“, dachte er. „Ein karierter Elefant wo gibt’s denn so was?“  „Kein Wunder, dass sie über mich lachen.“ Und gegen Morgen, bevor die anderen richtig wach wurden, machte Elmar sich leise und unbemerkt davon.

 

Er lief durch den Dschungel und traf viele andere Tiere. Die anderen Tiere sagten alle: „Guten Morgen, Elmar!“ Und Elmar lächelte und sagte auch: „Guten Morgen!“

 

Er lief und lief und endlich fand er, was er gesucht hatte: einen großen Busch, einen großen Busch voller Beeren, einen großen Busch voll mit elefantenfarbenen Beeren. Elmar ergriff den Stamm mit seinem Rüssel und rüttelte und schüttelte, dass die Beeren nur so auf den Boden prasselten.

 

Als der Boden dicht mit den Beeren bedeckt war, legte Elmar sich nieder und wälzte sich rechtsherum und linksherum, vorwärts und rückwärts. Dann pflückte er ganze Beerentrauben ab und rieb sich überall mit dem Saft ein. Schließlich war nichts mehr zu sehen von dem Gelb, dem Orange, dem Rot, dem Rosa, dem Lila, dem Blau, dem Grün, dem Schwarz und dem Weiß, und Elmar sah genauso aus wie jeder Elefant. Grau.

 

Dann machte sich Elmar auf den Weg, zurück zu seiner Herde. Unterwegs kam er wieder an den anderen Tieren vorbei. Diesmal sagten die Tiere zu ihm: „Guten Morgen, Elefant!“ Und Elmar lächelte jedes Mal und sagte: „Guten Morgen!“ zufrieden, dass sie ihn nicht erkannt hatten.

 

Als Elmar wieder zu seiner Herde kam, standen alle Elefanten still da und hielten ihr Mittagsschläfchen. Keiner bemerkte Elmar, der sich unauffällig in die Mitte der Herde schob. Nach einer Weile wurde Elmar aber doch unruhig. Was war nur los? Irgendwas schien nicht zu stimmen. Er sah sich um: Der Dschungel war da, der helle Himmel, die Regenwolke, die ab und zu vorüberzog, die Elefanten alles war so wie immer. Die Elefanten? Elmar sah sich um. Die Elefanten standen ganz still und ernst da. Ein alter Elefant sagte: „Wo wird unser Elmar nur sein, hoffentlich ist ihm nichts passiert.“ Elmar hatte sie noch nie so traurig und still erlebt. Je länger er sie ansah, desto trauriger fand er sie. Schließlich hob er den Rüssel und brüllte, so laut er nur konnte: BUUH! Die Elefanten fuhren hoch vor Schreck und purzelten durcheinander. „Du lieber Himmel was ist denn das?“, riefen sie. Aber dann sahen sie Elmar, der sich vor Lachen nicht mehr halten konnte. „Elmar!“, riefen sie. „Das kann nur Elmar sein.“ Und dann lachten auch sie los ein donnerndes Elefantengelächter. Sie lachten so laut, dass die Regenwolke platzte. Ein gewaltiger Regen rauschte herunter. Unter den Wassergüssen kam Elmars karierte Färbung wieder zum Vorschein. „O Elmar“, japste der alter Elefant. „Du hast uns ja schon oft am Rüssel herumgeführt mit deinen Späßen, aber das war die Krönung! Lange hat es nicht gedauert, bis deine Farben wieder herauskamen!“ Diesen Tag werden wir von nun an feiern“, sagte ein anderer Elefant. „Jedes Jahr um diese Zeit ist Elmar-Tag, alle Elefanten verkleiden sich –und Elmar wird elefantenfarben. “Und so machten sie es jetzt auch: An einem Tag im Jahr malen die Elefanten sich bunt an und veranstalten einen großen Festzug. Und wenn du an diesem Tag einen Elefanten entdeckst, der ganz normal aussieht, elefantenfarben dann weißt du Bescheid: DAS IST ELMAR

(Frei nach David Mc Kee)

Pinsel von 123gif.de

Kannst du schon einen Elmar malen

und kennst du alle seine Farben?

 

Lollipops

Elmar Kekse

 

Rezept:

 

500g Mehl

 

250g Butter

 

200g Zucker

 

2 Eier

 

1P Vanillezucker

 

Zuckerguss:

 

Wasser

 

200g Puderzucker

 

Zum Verzieren:

 

Bunte Streußel , Schokolinsen etc.

 

 

 

Aus den Zutaten einen Teig kneten.

 

Kalt stellen.

 

Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf ein gefettetes Backblech legen.

(Du benötigst eine Elefantenausstechform oder eine Pappschablone)

 

Plätzchen ca.10 min bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) backen.

 

Zuckerguss vorbereiten.

 

 Auf das Gebäck streichen.

 

Plätzchen nach Belieben verzieren.

Elefantastisch....

 

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Hix-Hex! Eins, zwei, drei!

Am Aschermittwoch ist alles vorbei.

Nächstes Jahr feiern wir, dass es swingt und kracht,

dann ist in Elz wieder richtig Fassenacht.

Hix-Hex! Hix-Hex! Hexerei!

 

Hix-Hex! Eins, zwei, drei!

Irgendwann geht auch Corona vorbei.

Das wird schön, ihr werdet es seh'n

Denn Hexenkesselchen allein, dass soll nie mehr so sein.Hix-Hex! Hix-Hex! Hexerei!

 

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Hix-Hex! Heut ist Fassenacht,
Flugs, die Hexenkessel hergebracht.
Ein Feuer wird entfacht, alles singt und lacht.
Hix-Hex! Heut ist Fassenacht.
Hexe spricht: Abrakadabra! Eins, zwei, drei!
Hix-Hex! Hix-Hex! Hexerei!

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Hexengummidrops

  • 100 ml Tee (nach Geschmack z.B. Waldbeere, Apfel)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Zucker
  • 8 Blatt Gelatine

 

Den Tee wie immer zubereiten und mit Zucker und Zitronensaft verrühren. Auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Gelatine in einen kleinen Topf geben und im kalten Tee etwa 5-10 Minuten einweichen. Die eingeweichte Gelatine schließlich unter rühren auflösen. Aber Achtung: die Gelatine darf nicht kochen!

 

Danach die Masse in Pralinenförmchen aus Silikon gießen, Abracadabra Hexhexhex sagen, abkühlen lassen und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen und schwupp, sind deine eigenen Gummidrops fertig.

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Bastel dir doch einen "Hexenhut"

 

Du benötigst:

Pappe, Zeitungspapier, Kleister, Bastelkarton, Farbe

Zunächst wird in eine Pappscheibe ein Loch nach deiner Kopfgröße geschnitten.

Dann mit Zeitungspapier eine Hutform gestalten und mit Kleister und weiterem Zeitungspapier

umkleben. Trocknen lassen.

Bemalen und mit Bändern, Glitzersteinchen, Papiersternen etc. gestalten


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Lollipops

 

Hexenkesselchen

 

 

Zutaten

 

  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Dose Mais
  • ½ Bund Petersilie
  • 300 g Hackfleisch
  • 1 Eßl. Öl
  • 300 ml Tomatensaft
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Packung Mini-Knödel

 

Das Hackfleisch mit dem Öl anbraten und aus Tomatensaft, Mais

 

und Zwiebeln eine Soße kochen, Miniknödel dazugeben und ca. 7 min. köcheln lassen. Abschmecken. Zum Schluss kommt die Petersilie.

 

Super Leckerer Hexenkessel

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Mach dir doch mal ein "Hexenkesselchen"

Du benötigst:

1 Glas, Bastelkleber oder Kleister,

Transparentpapier in gelb und orange,

schwarzen Bastelkarton

Das Glas wird mit den Schnipseln beklebt und

dann kannst du eine Hexe auf Bastelkarton malen,

ausschneiden und auf das Glas kleben.

Mit einem LED-Lichtbringst du den Hexenkessel zum Leuchten

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Lollipops

 

Bunte Brote

 

Bildergebnis für bunte brote für kinder

Du benötigst: Eine Scheibe Brot, Frischkäse und

Gemüsescheiben- und Schnitze (z.B. Gurke, Tomate, Möhre etc.)

Mit Kräutern (Schnittlauch oder Petersilie) sehen die Brote

noch lustiger aus

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Eine bunte Geschichte mit Bewegung

 

Der Zauberer Farbenfrohanimiertes-baelle-bild-0009

 

Vor langer, langer Zeit lebte der Zauberer Farbenfroh in einem fernen Land. Es war ein trauriges Land, denn ein kleiner grüner Drachen hatte mit seinem gelben Feuerstrahl den leuchten bunten Farbkristall kaputt gemacht. Jetzt waren alle Farben im Land verschwunden und es war grau und dunkel.
Jeden Morgen wachte der Zauberer auf und guckte aus dem Fenster. Enttäuscht sagte er zu seiner Katze: „Wo ist nur der schöne blaue Himmel mit den weißen Wolken und der gelben Sonne geblieben? Wo sind das grüne Gras mit den roten Blumen und den in allen Farben schimmernden Schmetterlingen? Das Land sieht so traurig aus.“
Eines Morgens beschloss der Zauberer, dass er jetzt etwas ändern müsse. Er holte sein großes rotes Zauberbuch und setzte seinen blauen Zauberhut auf. Dann suchte er seinen schwarzen Zauberstab. Er schlug das Buch auf und blätterte solange, bis er den richtigen Spruch gefunden hatte, der alle Farben zurück zaubern sollte. Dazu musste er einen Zaubersaft kochen. Also holte er seinen grünen Zaubertopf aus dem lila Schrank und stellte ihn in das rot und gelb flackernde Feuer. Die Zutaten fand er in seiner rosa Zaubertruhe. Er las vor:“ Man nehme die blauen Blätter einer Blume, den gelben Honig der Bienen, einen grünen Frosch und viele rote Erdbeeren und rühre kräftig um. Jetzt schüttet man viel blaues Wasser und das rote Blut eines Riesen hinzu, kurz kochen lassen. Fertig.“
Er goss alles in seinen gelben Becher und trank es in einem Schluck aus. Der Zauberer wurde ganz grün und blau im Gesicht. „Brr ist das ekelig!“ Dann sprach er die Zauberformel: „Hokus Pokus eins zwei drei, alle Farben kommt herbei. Ich möchte ganz geschwind das Land in grün und rot, gelb und blau erstrahlen sehn.“
Kaum hatte der Zauberer ausgesprochen, verwandelte sich das ganze Land in ein buntes Land zurück. Alle Farben waren wieder da und die Menschen dankten dem Zauberer.

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Spielregeln für die ganze Familie:

 

Die Geschichte wird vorgelesen. Immer wenn man eine Farbe hört, sucht man ein Teil in dieser Farbe. Die Geschichte wird gestoppt. Wer als erstes etwas in der passenden Farbe gefunden hat, darf es behalten, alle anderen legen es wieder zur Seite.

 

Wer die meisten Farben gefunden hat, hat gewonnen.

 

Ihr könnt auch Farbkarten herstellen und an einem Ort deponieren. Das bringt Bewegung und Schnelligkeit ins Spiel. Zur Steigerung, legt jede Farbe an einen anderen Platz, dann müsst ihr euch auch noch die Farbplätze merken.

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Jetzt wird es "hutig"

Hast du richtig geraten?

Es ist Trudi mit buntem Hut.

Mach doch mit bei der Hut-Challenge.

Bastel oder such dir einen lustigen Hut,

lass dich fotografieren und schick das Bild an

die Kita (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Der lustigste Hut bekommt einen Preis.

Helau

 

Vorschläge

 

 

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Rainbow-Shaker (ein Musikintrument

für dich)

 

Du benötigst:

1 leere Plastikflasche

Perlen, kleine Steinchen oder Bohnen zum befüllen

Bunte Bänder oder Stoffstreifen zum aufhübschen.

Wenn der Shaker fertig ist gehts los.

Musik an oder singen und im Takt schütteln.

Dazu Tanzen geht auch.

Bringt Spaß und Bewegung

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Ein Fingerspiel für dich

Das ist der Daumen, der sagt:“ Ich bin weiß wie Schnee!“.
Daumen zeigen

 

Das ist der Zeigefinger, der sagt:“ Ich bin grün wie Klee!“.
Zeigefinger zeigen

 

Das ist der Mittelfinger, der sagt:“ Ich kann blau wie der Himmel sein!“
Mittelfinger zeigen

 

Das ist der Ringfinger der sagt:“ Ich bin gelb wie der Sonnenschein!“
Ringfinger zeigen

 

Das ist der kleine Finger, der sagt:“ Ich bin rot wie Mama’s Mund!“
kleinen Finger zeigen

 

Alle Finger sagen:“ Wir sind kunterbunt!“
Alle Finger wackeln.

Du lernst die Farben, die Namen der Finger und dir etwas zu behalten.

Gut für deine Konzentration und dein Denkvermögen

 

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Lollipops

 

Bunter Kuchen

 

Für den Teig

250 g Butter

200 g Zucker

3 Eier (Gr. M)

200 g Schmand

1 TL Zitronenabrieb

1 Pä. Vanillezucker

450 g Mehl

1 Pä Backpulver

Alle Zutaten verrühren und auf ein

Backblech streichen.

Etwa 35 min bei 175 Grad backen

 

Für den Guss

Wasser (nach Bedarf)

250 g Puderzucker

Aus Wasser und Puderzucker einen Guss

rühren. Auf den Kuchen streichen.

Bunte Zuckerstreusel auf den Guss geben und fest werden

lassen

Lecker-Lustig-Gut

 

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Mach doch mal einen Clown

Du benötigst: Buntes Papier, Finger- oder Wasserfarben,

Kleber und Wackelaugen.

 

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 Mach dir mal ein Pustespiel

 

Du benötigst:

Bunte Schälchen, Pompons oder Papierkügelchen

und einen Srohhalm.

Dann musst du versuchen, die Kügelchen in die richtige

Schale zu pusten.

Das ist prima für die Mundmotorik und du lernst Farben,

Konzentration und Ausdauer

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Eine bunte Geschichte

In einem alten Haus kommen eines Nachts vier winzige Kätzchen auf die Welt.

Drei von ihnen sind genauso schwarz wie ihre Mutter. Das vierte Kätzchen aber ist weiß.

 

Sie heißen Lipetta, Luigi, Lalina und Lorenzo.

 Mit jedem Tag werden die Kätzchen größer, spielen miteinander und erkunden die Umgebung und irgendwann ist es soweit, sie dürfen allein nach draußen gehen.

 Die Mutter schüttelt über Lorenzo, den kleinen Kater, den Kopf. Ein weißes Kätzchen! Das hat es in der Familie noch nie gegeben.

 „Lorenzo“, sagt Mama Katze, „Pass nur gut auf dich auf. Mit deinem weißen Fell kann dich jeder schnell entdecken.“

 Lorenzo läuft aufgeregt die Straße entlang. Aber schon nach ein paar Schritten bleibt er verwundert stehen. Was es hier alles zu sehen gibt. Es ist Fastnacht. Viele Menschen haben sich verkleidet und tragen bunte Kostüme und Masken.

 Vom vielen sehen und staunen hat Lorenzo Hunger bekommen. Einem Kind ist ein Stückchen Käse von seinem Brot heruntergefallen.

 „Mhh“, denkt Lorenzo und leckt sich die Pfote. Aber was ist denn das? Er ist käsegelb geworden.

 „Nunja“, denkt er zu sich selbst. „Es ist Fastnacht und alle gehen verkleidet. Warum soll ich kein gelbes Fell haben. Ist mal was Neues“!

 Am nächsten Tag klaut sich Lorenzo an einem offenen Küchenfenster ein Stück Blaubeerkuchen und war….blau.

 „Du meine Güte“, lachte Lorenzo, „dass gibt es doch nicht!“

 Als Lorenzo Tomatensaft schlabberte wurde er rot, als er eine Gurke ableckte, grün und bei einem Stück verbrannter Pizza, genauso schwarz wie seine Geschwister.

Lorenzo kehrte wieder zurück in sein Zuhause. Dort wurde er herzlich von seiner Mutter und den Geschwistern begrüßt. In dem Haus wurde eine große Fastnachtsparty gefeiert und Lorenzos Mutter hatte die ganze Katzenverwandtschaft eingeladen, um ihre Kinder vorzustellen.

 „Oh“, sagte der Besuch, „du hast einen weißen Sohn, darauf kannst du aber stolz sein.“

 „Das glaube ich auch“, sagte die Katzenmutter.

 „Wenn ihr wüsstet,“ grinste Lorenzo und sprang auf das Buffet.

 Er aß Maissalat, Weintrauben, Erdbeerkuchen, Schlumpfeis, Möhren und Auberginenauflauf und dann….?????

 

Frei nach dem Bilderbuch „Lorenzo“ von Gerda Wagener

 

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Lollipops

 

Schlechtwetter-Süppchen

Zutaten:

 

1 Zwiebel (kleingeschnitten), etwas Rapsöl

 

400g Kartoffel (gewürfelt)

 

300g Möhren (gewürfelt)

 

300g Erbsen TK

 

4 Teel. Gemüsebrühepulver

 

Petersilie

 

1 Liter Wasser

 

Wiener Würstchen

 

Gewürze

 

Zubereitung:

 

Einen Plups Rapsöl in den Topf geben und die kleingeschnittene Zwiebel

 

andünsten.

 

Kartoffel, Möhren, Wasser und Pulver dazu geben und alles so lange köcheln lassen,

 

bis die Kartoffeln und Möhren weich sind.

 

Zum Schluss die Erbsen und Würstchen in die Suppe geben. Kurz erwärmen und die

 

Suppe mit Gewürzen abschmecken. Mit Petersilie garnieren.

 Gemüsesuppe für Kinder

Und dann? Einfach schmecken lassen.

 

Das Süppchen schmeckt wirklich am besten, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.

Trudi's Tipp:

Bau dir doch einmal eine Kuschelhöhle

Such dir zu Hause einen Tisch aus. Du brauchst Decken

und Kissen und baust dir dann eine Höhle.

Es wird gemütlich. Bei dem Schmuddelwetter das beste

was du tun kannst.

 

Lollipops

 

Hefe-Trudimäuse

 

 

Zutaten:

 

Für den Hefeteig:

 

250 g lauwarme Milch

 

20 g frische Hefe

 

2 EL Honig

 

1 Ei

 

500 g Mehl

 

50 g weiche Butter

 

Für die Mäuse:

 

Dicke Küchenschnur für die Schwänze, Rosinen für die Augen

 

Zum Bestreichen:  

 

2 Eigelbe

 

2 EL Milch

 

Zubereitung

 

Alle Zutaten für den Hefeteig gut durchkneten. Eine Arbeitsfläche bemehlen. Den Teig in 8 gleiche Stücke schneiden und mit den Händen zu kleinen Kugeln formen. Eine Seite der Kugel zu einer Spitze formen. Dies wird der Kopf der Maus. In das hintere Ende ein Stück Küchenschnur als Schwanz stecken. In den Kopf zwei Rosinen als Augen drücken und mit der Schere zwei Zipfel als Ohren einschneiden. Die Mäuse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Das Eigelb mit der Milch in einer kleinen Tasse verrühren und mit einem Pinsel auf die Mäuse streichen. Die Mäuse ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene (175 Grad) goldbraun backen. 

Mit Frischkäse und leckerer Marmelade schmecken die Hefe-Mäuschen noch besser

 

 

 

 

Trudi baut einen Schneemann

(Frei nach „Der Schneemann mit dem dicken Bauch“)

 

 

Trudi Maus rollt einen funkelnden, glitzernden Schneeball den Hügel hinauf.

 

„Das wird der Größte und Dickste Schneemann der Welt!“, piepst sie.

 

Trudi rollt und rollt und der Schneeball wird größer und größer.

 

Und schwerer und schwerer.

 

„Uff!“ schnauft Trudi. „Ist der schwer!“

 

„Das schaffe ich nicht allein, ich brauche Hilfe.“

 

Sie ruft nach Tobi und Tapsi. Das sind ihre großen Geschwister.

 

„Was machst du denn da Trudi?“ rufen die beiden.

 

„Ich baue den größten und dicksten Schneemann der Welt!“ jubelt Trudi stolz.

 

„Und ich brauche Hilfe, denn der ist schon riesengroß“

 

„Super!“, sagt Tobi. „Wir helfen dir.“

 

Gemeinsam rollen, schieben und schubsen die drei Mäusekinder den Schneeball den Hügel hinauf.

 

Als sie endlich oben angekommen sind…

 

„Ohnein!“, der riesige Schneeball rollt und rollt den Hügel wieder hinunter.

 

Die drei Mäuschen flitzen hinterher. Beim Tannenbaum bleibt er liegen.

 

„Nicht kaputt gegangen!“, flüstert Tobi. „Aber Riesen-Riesengroß!“ sagt Tapsi.

 

„Wie sollen wir da einen Schneemannkopf drauf setzen?“

„Ich hab eine Idee!“, Trudi ist ganz aufgeregt. „Wir rollen einen Schneeball und schwingen uns mit einem Tannenzweig hinauf!“

Gesagt getan. Und tatsächlich, es funktioniert. Jetzt noch Nase, Mund und Schneemannaugen und fertig ist der „Größste und Dickste Schneemann der Welt“.

 

„10 x so groß wie wir!“, ruft Trudi stolz und das ist der Beweis….


So sieht der Schneemann aus, der heute in der Kita gebaut worden ist.

 

 Bewegung und zählen

5 kleine Pinguine
(Hand zeigen)
watscheln auf dem Eis.
(Hände an die Seite, watscheln auf der Stelle)
Einer fällt ins Meer hinein,
(klatschen)
die anderen schrei´n: „Oh nein, oh nein!“
(beide Hände schockiert an die Wangen legen)

 

4 kleine Pinguine,
(Hand mit 4 Fingern zeigen)
watscheln auf dem Eis.
Einer fällt ins Meer hinein,
die anderen schrei´n: „Oh nein, oh nein!“

 

3 kleine Pinguine
(Hand mit 3 Fingern zeigen)
watscheln auf dem Eis.
Einer fällt ins Meer hinein,
die anderen schrei´n: „Oh nein, oh nein!“

 

2 kleine Pinguine
(Hand mit 2 Fingern zeigen)
watscheln auf dem Eis.
Einer fällt ins Meer hinein,
die anderen schrei´n: „Oh nein, oh nein!“

 

1 kleiner Pinguin
(Hand mit einem Finger zeigen)
watschelt auf dem Eis.
Auch er fällt jetzt ins Meer hinein,
doch niemand schreit: „Oh nein, oh nein!“

 

Kein kleiner Pinguin watschelt auf dem Eis.
(Schultern zucken)
Doch einer springt jetzt aus dem Meer,
(Hopser auf der Stelle)
das freut uns alle sehr.
(winken)

 

1 kleiner Pinguin watschelt auf dem Eis.
(1 Finger zeigen und watscheln)
Ein zweiter springt jetzt aus dem Meer,
das freut uns alle sehr.

 

2 kleine Pinguine watscheln auf dem Eis.
(2 Finger zeigen und watscheln)
Ein dritter springt jetzt aus dem Meer,

das freut uns alle sehr.

 

3 kleine Pinguine watscheln auf dem Eis.
(3 Finger zeigen und watscheln)
Ein vierter springt jetzt aus dem Meer,

das freut uns alle sehr.

 

4 kleine Pinguine watscheln auf dem Eis.
(4 Finger zeigen und watscheln)
Ein fünfter springt jetzt aus dem Meer,

das freut uns alle sehr.

 

5 kleine Pinguine watscheln auf dem Eis.
(5 Finger zeigen und watscheln)
Sie winken nochmal zu uns her,
(mit beiden Händen winken)
und springen dann ins Meer.
(5x klatschen und die Hände hinter den Rücken verschwinden lassen)

 

Mündl. Überliefert

 

 

Mach dir doch mal ein

Pinguin Wurfspiel

 

Du benötist:

Toirollen, Bastelkarton, Schere und

Kleber

Gestalte mindestens 6 Pinguine und stapel sie aufeinander.

Vielleicht hast du das schon beim Dosenwerfen auf der Kirmes gesehen.

Dann nimm einen Ball und schon kann das Spiel losgehen.

Wer schafft die meisten Pinguine?

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Lollipops

 

Vitamin-Bömbchensalat

 Winter Fruit Salad with Maple-Lime Dressing

Zutaten:

1 Apfel, 2 Mandarinen, 1 Kiwi, Granatapfelkerne, Rosinen

Zitronensaft und Honig.

Alle Früchte klein schneiden. Den Saft einer Zitrone

darüber geben und einen Löffel Honig dazu geben.

Das Obst gut vermischen.

Der Obstsalat schmeckt und hält gesund.

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Mach doch mal Schneemannkegel

 

Du benötigst:

Plastikflaschen, weiße Farbe, Deko (z.B. Stoff,

Bänder, Glitzersteinchen etc.)

Stifte, einen Ball.

Die Plastikflaschen werden angemalt und gut getrocknet.

Anschließend viele verschiedene Schneemänner gestalten.

Die Kegel aufstellen und mit einem Ball versuchen

umzukegeln.

Da kann die ganze Familie mitmachen.

Mal sehen, wer gewinnt

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Das Märchen von der goldenen Schneeflocke

 

Vor langer Zeit gab es einmal einen kleinen Schneemann, der Hektor hieß.

 

Er lebte in der eiskalten Weite des Winterlandes.

 

Eines Abends, erzählte Hektors Mutter ihm die Geschichte von der goldenen Schneeflocke.

 

„Alle hundert Jahre einmal“, begann sie, „ist unter den Millionen weißer Schneeflocken, die vom Himmel fallen, eine kleine gelbe Flocke, die wie eine Goldstern leuchtet. Wenn ein Schneemann eine solche Flocke findet, ist er der glücklichste Schneemann auf Erden. Denn von diesem Augenblick an kann er nicht mehr schmelzen.“

 

Hektor war von der Geschichte begeistert. Er war so aufgeregt, dass er nicht schlafen konnte.

 

Am nächsten Morgen bat er alle seine Freunde, mit ihm auf die Suche zu gehen.

 

„Wenn ich die goldene Schneeflocke finde, dann kann ich auch im Sommer mit euch spielen,“ sagte er. „ich kann heiße Schokolade trinken, grillen und ein Sonnenbad nehmen, ohne dass ich schmelzen muss.“

 

„Hurra“, riefen die Tiere des Waldes und alle machten sich daran, die goldene Schneeflocke zu finden.

 

Sie suchten den ganzen Tag und am Abend hatten sie immer noch nichts gefunden.

 

Hektor war ein bisschen traurig, aber am nächsten Tag sollte die Suche weitergehen.

 

Als Hektor sich auf den Heimweg machte, fing es zu schneien an.

 

Und in dem Augenblick, als er es am wenigsten erwartete, ließ sich ein winziges goldenes Wunder auf ihm nieder.

 

Hektor wurde es warm ums Herz, aber er schmolz nicht.

 

Glaube nur fest an deinen Traum und er wird in Erfüllung gehen.

 

Und wenn du mitten im Sommer einen Schneemann siehst, dann kann das nur Hektor sein.

geschichte nach F. und F. Joos

 

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Mach doch mal ein Schneeflocken-

Legespiel

Mal sehen, wieviele verschiedene du legen kannst

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 Hier noch ein Mausegedicht

 

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Mach doch mal Eisanhänger

 

Du benötigst:

1 Tablett

Schraubglasdeckel oder Schälchen

Wasser

Glitzersteine/Naturmaterial

Über Nacht bei Frost nach draußen stellen.

Am nächsten Tag vorsichtig aus dem Deckel lösen.

Mit einer heißen Nadel ein Loch hinein stechen und

einen Faden durchfädeln.

Jetzt kannst du deine schönen Eisbilder in einen Baum hängen.

 

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Die Geschichte vom Eichhörnchen im Winter

Eines Morgens wurde Eichi in seinem kuscheligen Versteck geweckt. Er schlief tief und fest als plötzlich eine klitzekleine Schneeflocke auf seiner Nasenspitze landete.

 

„Nanu. Was ist denn das?“, dachte er. Eichi schüttelte sein buschiges Fell, blinzelte mit seinen dunklen Knopfaugen zum Himmel und dachte nach. „Wenn jetzt der erste Schnee fällt, dann ist der Winter da.“

 

Eichi ging durch den Wald und rief: „Freunde, der Winter ist da. Ich habe heute eine Schneeflocke gesehen!“ Doch keines der anderen Eichhörnchen antwortete. Alle seine Freunde schliefen noch tief und fest in ihrem Eichhörnchennest.

 

„Na gut, dann gehe ich eben allein“, beschloss Eichi tapfer. Er schnappte sich seinen Korb, schnallte ihn um den Rücken und machte sich auf den Weg zu einer Wiese mit vielen Nussbäumen. Denn ihr müsst wissen, wenn Eichhörnchen im Winterschlaf aufwachen, haben sie einen Riesen Hunger in ihrem Eichhörnchenbauch.

 

Der Weg zur Wiese war lang und mit jedem Schritt wurde es kälter und windiger. „Das gibt es doch nicht“, dachte Eichi.

 

Nach der langen Wanderung zur Wiese buddelte und grub er fleißig unter den großen Bäumen. Ab und zu fand er eine heruntergefallene Nuss oder eine vergrabene Eichel aus dem vergangenen Jahr. Seine Ausbeute legte er vorsichtig in den Korb. Als dieser halbvoll war, wurde es langsam dunkel und Eichi beschloss, in seinen Kobel zurückzukehren.

 

 „Morgen geht die Suche nach Nüssen weiter”, dachte er sich.

 

Als Eichi am nächsten Tag aufwachte, sah er eine dicke Schneedecke auf der Wiese. „Oh NEIN! Der Schnee ist gekommen.” Eichi kletterte flink vom Baum hinunter und fing an, mit seinen Pfoten durch die feste Schneedecke an den Boden zu gelangen. Die Suche nach Nüssen war mühselig. Es war bitterkalt, aber  Eichi fand Nüsse, Kerne, Würmer und Moos für sein Nest.

 

Als er gerade die gesammelten Nüsse in seinen Korb legte, kam eine kleine Maus durch den Schnee gestapft. An ihren Barthaaren klebten kleine Eiskristalle. „Hallo Eichi, ich sehe du hast schon viele Nüsse gefunden. Ich habe den Wintereinbruch verschlafen und habe jetzt nichts zu essen.“ Eichi sah, dass die kleine Maus fror und dass sie Hunger haben musste. „Na gut, kleine Maus. Ich kann dir ein paar Nüsse abgeben.“ Die kleine Maus bedankte sich und ging mit den Nüssen zurück in den Wald.

 

Kurz darauf kam ein kleiner Igel und sagte: „Hallo Eichi, es ist schrecklich kalt, nicht wahr? Ich habe gar nicht mit so viel Schnee gerechnet. Ich muss dringend etwas fressen, dann wird es mir auch wieder warm. Leider habe ich im Schnee nichts mehr gefunden.“ Eichi kannte den Igel und wollte nicht, dass er hungerte. „Ich kann dir ein paar Regenwürmer geben.“ Der Igel bedankte sich und ging zurück zu seinem Bau.

 

Als Eichi gerade mit dem Sammeln fortfahren wollte, kam ein Hase vorbei gehumpelt. „Hallo, liebes Eichhörnchen. Ich habe mir meine Pfote verletzt und es tut ganz schlimm weh“ Eichi hatte Mitleid mit dem Hasen. „Ich kann dir einen Moosumschlag machen, das heilt.“ Der Hase bedankte sich herzlich und humpelte weiter.

 

So wurde es langsam dunkel und eine dicke Schneeflocke nach der anderen fiel sanft auf sein Fell. Manchmal schüttelte er sich, weil es zu kalt wurde. Hinter einem Baum sah er dann eine kleine Meise. „Hallo Meise, was machst du da? Müsstest du nicht auf dem Baum sitzen, oder umherfliegen?“

 

Die Meise antwortete: „Du hast Recht. Ich bin nur selten hier unten am Boden, aber ich muss etwas zu essen finden. Der Schnee kam so plötzlich und die Menschen haben noch keine Vogelhäuschen aufgestellt.“

 

Eichi blickte in sein Körbchen. Es war nicht mehr viel darin. „Meise, ich habe noch ein paar Kerne, aber die kann ich dir geben.“ Die Meise bedankte sich und flog mit vollem Schnabel davon.

 

Eichi blickte in den fast leeren Korb. „Ohjeh, dachte er, damit komme ich nicht durch den Winter!“. Doch er musste sich nun auf den Heimweg machen, denn zum Sammeln war es zu kalt und dunkel geworden.

 

Der Winter wurde mit jedem Tag eisiger. Die Bäume trugen eine dicke Schneedecke auf den Ästen. Eichi machte sich Sorgen und setzte sich auf einen großen Stein am Wegesrand.

 

Da kam die kleine Maus vorbei. „Hallo Eichi, du siehst traurig aus. Was ist denn los?“ Eichi erklärte ihr, dass er viele Vorräte mit den anderen geteilt hat und nun selber nichts mehr hatte. Die kleine Maus erinnerte sich daran und sagte: „Ich habe einige Nüsse auftreiben können. Ich gebe dir gerne etwas ab.“ Sie teilte ihre Vorräte und verabschiedete sich.

 

„Hallo Eichhörnchen“, zwitscherte es vom Baum. „Hier habe ich einen Regenwurm für dich.“ Die kleine Meise flog zum Boden herunter und gab Eichi den Wurm. Er schlang den Wurm hastig herunter und bedankte sich bei der kleinen Meise.

 

Einige Zeit später kamen auch der Hase und der Igel vorbei und sagten: „Wir haben heute die kleine Maus getroffen. Sie erzählte uns, dass du all deine Vorräte geteilt hast und nun selbst hungrig bist.“

 

„Ich kann dir einen Apfel geben, den ich gefunden habe“, sagte der Igel. Der Hase zeigte ihm eine Möhre und teilte ihn mit Eichi. „Wir alle suchen weiter nach Vorräten und können dir einen Ort zeigen, an dem du viele Nüsse finden wirst.”

 

„Auf dem Weg zur Menschensiedlung gibt es genug zu essen für uns alle“, berichtete der Igel. „Danke, ich komme sehr gerne mit euch.“ Eichi verabredete sich mit dem Igel und dem Hasen. Sie wollten sich am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang treffen.

 

Eichi war dankbar für die Hilfe der anderen Tiere und hatte nun keine Furcht mehr vor dem Winter. Er kuschelte sich in sein Nest und freute sich auf den nächsten Tag.

 

Wie gut, wenn man Freunde hat.

 

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  Mach doch mal ein Eichhörnchen-

Sortierspiel

 

 Eine Schüssel habt ihr bestimmt zu Hause. Leere Küchen- oder

Toilettenrollen auch. Das Naturmaterial kannst du beim nächsten

Waldspaziergang finden, Nüsse gibt es im Supermarkt.

Das sortieren wird noch schwerer, wenn du eine Wurstzange nimmst.

Uii, da brauchst du viel Geduld und Geschicklichkeit

 

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Lollipops

 

Nussige Ecken

 

Zutaten
Teig
250 g Mehl
70 g brauner Zucker
125 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz

 

Belag
½ Glas Aprikosenmarmelade
300 g gemahlene Haselnüsse
125 g Butter
100 g brauner Zucker
3 EL Wasser

 

Schokoladeglasur

 

Zubereitung

 

Die Zutaten für den Teig verkneten. Den Teig auf dem Backblech ausrollen.

 

Die Marmelade gleichmäßig auf dem Teig verstreichen.

 

Für die Füllung die Butter in kleine Stücke schneiden. Butter, Zucker und Wasser aufkochen, dann vom Herd nehmen und die Haselnüsse unterrühren. Etwas abkühlen lassen.

 

Die Nussmasse mit einem Esslöffel in kleinen Häufchen über die Marmelade geben und gleichmäßig verstreichen, sodass die Marmelade komplett bedeckt ist.

 

Ca. 15-20 Minuten lang goldbraun bei 175 Grad backen. Noch warm in kleine Dreiecke schneiden.

 

Abkühlen lassen.

 

Glasur flüssig werden lassen.

 

Die Nussecken in die Schokoladeglasur tunken und abkühlen lassen.

 

Wenn du die probiert hast, weißt du, warum Eichhörnchen Nüsse lieben.

 

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Die Geschichte von dem roten Schneeflöckchen

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Es ist kalt geworden und für die Schneeflöckchen wird es langsam Zeit sich auf den Weg zur Erde zu machen. Leise segeln sie hinab und am grauen Winterhimmel tanzen nun viele weiße Flocken, die sich alle sehr ähneln. Nur eine Flocke ist ganz anders als die anderen, denn sie ist feuerrot und das kommt bei Schneeflocken ziemlich selten vor. Wie alle anderen lässt sich auch die rote Schneeflocke vom Wind treiben und landet mit einigen weißen Flöckchen auf einem Dach. Bevor sie es sich jedoch gemütlich machen kann hört sie die weißen Schneeflocken murren: „Du passt nicht zu uns. Das ganze Dach ist schön weiß, nur du machst einen hässlichen Fleck!“ Da lässt sich die rote Flocke traurig vom Dach kullern um einen anderen Platz zu finden. Der Winterwind treibt das Schneeflöckchen auf einen großen Baum und es nimmt auf einem dicken Ast Platz um sich auszuruhen. Da hört sie plötzlich den Baum schimpfen: „Eine rote Flocke kann ich nicht gebrauchen. Es sieht ja aus als wäre mir, mitten im Winter, eine Kirsche gewachsen! Hau ab!“ Böse schüttelt der Baum seine Äste im Wind und die rote Schneeflocke lässt sich traurig herabfallen um einen anderen Platz zu finden. Als nächstes landet die rote Flocke auf einem großen Stein und sie hofft sehr, dass sie hier endlich bleiben kann. Aber schnell fängt auch der Stein an zu meckern: „Wer will denn eine rote Schneeflocke haben? Wenn du hier bleibst denkt jeder ein dicker Käfer wäre auf mir gelandet! Geh weg!“ So bleibt der roten Schneeflocke nichts anderes übrig als weiter zu schweben. Da sieht die rote Flocke unter sich eine Wiese auf der schon viele weiße Flocken Platz genommen haben und sie beschließt auf einem kleinen braunen Maulwurfshügel zu landen. Doch gerade als sie sich gesetzt hat bollert eine Stimme von unten: „Was fällt dir ein auf meinem Hügel zu landen. Ich will keinen Schnee auf meinem Haus und schon gar keinen roten…!“ Bevor der Maulwurf weiter schimpfen kann hebt sich die rote Flocke in die Luft und schwebt davon. Traurig fliegt die rote Schneeflocke weiter und sieht zu wie all die weißen Flöckchen einen Platz finden. Sie landen auf Dächern, Bäumen, Autos und Mützen, nur die kleine rote Flocke treibt noch alleine und traurig umher. Einsam tanzt das rote Flöckchen auf und ab und es traut sich gar nicht mehr irgendwo zu landen. „Was soll denn dieses Herumgetanze, ich werde ja ganz plemplem,“ hört sie plötzlich eine Stimme rufen. Jetzt erst bemerkt die Flocke das sie direkt vor einem Schneemann her weht. Er sieht irgendwie seltsam aus findet die Flocke und als sie genau hinsieht erkennt sie das ihm eine Nase fehlt. „Willst du nicht endlich landen, kleine Flocke?“ fragt der Schneemann freundlich. „Ja schon, aber hast du nicht gesehen das ich rot bin?“ fragt das Flöckchen, denn es hat keine Lust schon wieder verjagt zu werden. „Das ist doch egal,“ antwortet der Schneemann, „schau mich an, mir fehlt schon seit Tagen meine Nase. Immer wenn mir jemand eine Möhre als Nase schenkt, kommen die Hasen und klauen sie mir.“ „Aber braucht ein Schneemann denn unbedingt eine Nase?“ fragt die kleine Flocke. „Eigentlich nicht! Riechen kann ich eh nicht, aber ein Schneemann mit Nase sieht wohl schöner aus.“  erklärt der Schneemann. „Aha,“ erwidert die kleine rote Flocke und tanzt immer noch unschlüssig vor dem Kopf des Schneemanns umher. „Was ist denn jetzt? Willst du auf mir landen oder nicht? Wie du siehst habe ich ja Platz im Gesicht,“ sagt der Schneemann freundlich. Endlich traut sich die kleine Flocke und landet sachte auf der obersten Kugel des Schneemanns, da wo eigentlich die Nase hingehört. Vorsichtig schmiegt sich die kleine Flocke an und fühlt sich sofort wohl und geborgen. „Oh ist das schön, das endlich mein Nasenloch zu ist,“ seufzt der Schneemann.

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„Heißt das ich darf bleiben?“ fragt die rote Flocke nun schüchtern. „Von mir aus sehr gerne!“ antwortet der Schneemann. Ab diesem Tag sind das rote Flöckchen und der Schneemann unzertrennlich und weil sie zusammen so ungewöhnlich und schön aussehen, werden sie von allen Menschen und Tieren bewundert. Nur die Hasen ärgern sich das sie dem Schneemann die Nase nicht mehr klauen können. Als dann der Winter langsam zu Ende geht und die Sonne kräftiger scheint, wird der Schneemann kleiner und kleiner, bis schließlich nur eine kleine rote Pfütze von ihm übrigbleibt. Aber wer weiß: vielleicht gibt es im nächsten Winter wieder eine rote Flocke,oder eine blaue, gelbe oder grüne…. Schau nur genau hin! 

 

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 Massagegeschichte"Schneemann weißer Mann"

 

Lege dich nun ganz bequem hin und schließe deine Augen.

 

Das Kind, legt sich der Länge nach auf den Bauch. Derjenige, der massiert, nimmt in Höhe des Rückens eine bequeme Sitzhaltung ein.

 

Stell dir vor, draußen hat es geschneit. Alles hat der Schnee zugedeckt. Die Häuser, Bäume und Sträucher

 

Es fallen dicke, weiche Schneeflocken vom Himmel hinab. Immer mehr Schneeflocken tanzen durch die Luft.

 

Mit den Fingerspitzen gleichmäßig über den gesamten Rücken „klopfen“.

 

Schließlich ist draußen alles mit reichlich Schnee bedeckt. Du schlüpfst in deine warmen Wintersachen, ziehst die gefütterten Stiefel an und spazierst durch deinen Garten

 

Mit lockeren (!) Fäusten in mäßigem Tempo den Rücken durchklopfen.

 

Du formst mit den Händen einen runden Schneeball.

 

Mit den offenen Händen von außen zur Rückenmitte streichen, so dass auf diese Weise der gesamte Rücken massiert wird.

 

Als die Kugel fertig ist, rollst du sie vorsichtig durch den Schnee, damit sie größer wird. Schließlich ist so ein Schneemann richtig schön rund.

 

Mit der Handinnenfläche kreisförmig über den gesamten Rücken streichen. Dabei darf die massierende Hand leichten Druck ausüben!

 

Fertig, die erste Kugel steht nun sicher am Boden. Jetzt ist die nächste Kugel an der Reihe, schließlich braucht der Schneemann auch einen Bauch.

 

Die geöffnete Hand mittig auf den Rücken legen und einen mittelgroßen Kreis streichen.

 

Nun ist der Kopf an der Reihe. Hierfür reicht eine kleine Kugel aus.

 

Mit dem Zeigefinger kleine Kreise auf den Rücken „malen“.

 

Jetzt fehlen dem Schneemann noch ein fröhliches Gesicht und Knöpfe.

 

Mit dem Finger Augen, Nase, Mund und Knöpfe auf den Rücken zeichnen.

 

Ganz zum Schluss bekommt der Schneemann noch einen Hut und einen langen Schal, damit er im Winter nicht friert. Kannst du die wohltuende Wärme spüren?

 

Beide Handinnenflächen aneinanderlegen und mit Tempo aneinander reiben, so dass diese ganz warm werden. Dann die warmen Hände ruhend auf den Rücken legen. Sobald die intensive Wärme nachlässt, den Vorgang wiederholen, so dass nach und nach der ganze Rücken auf diese Weise gewärmt wird!

 

Schneemann, Schneemann weißer Mann,
hast ’ne rote Nase dran.

 

Schwarze Augen, schwarzer Mund,
bist so dick und kugelrund.

 

Kommt der liebe Sonnenschein,
wirst du bald geschmolzen sein.

 

 

 

 

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 Mach doch mal einen Leucht-

Schneemann

Du benötigst:

2 Luftballons, weiße Schnur, Kleister,

2 Äste, Dekomaterial (z.B. Schleifenband, Knöpfe etc.)

Zunächst werden zwei Luftballons aneinander gebunden und

mit Kleister eingerieben. dann mit der Schnur umwickeln

(Bild siehe oben)

Wenn die Luftsballons getrocknet sind, zerstechen.

Dann kannst du den Schneemann dekorieren.

Als Kopfbedeckung kannst du einen Hut basteln oder eine

alte Mütze von dir aufziehen.

Wenn du unten ein Loch in den Schneemann schneidest, kannst

du eine Lichterkette hineinstecken.

Dann leuchtet der weiße Kerl im dunkeln.

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 Mach doch mal ein Schneemannglas

Du benötigst:

Ein Glas, Bastelkarton, Draht, weiße Farbe oder Schnnee-und Eisspray,

Stoffreste oder Schleifenband,

Schere, Kleber, Teelicht.

Das Glas wir bemalt oder besprüht. Wenn es getrocknet ist, kannst du

aus Bastelkarton die Augen, Möhrennase und Mund ausschneiden.

Aufkleben, aus Draht einen Bügel formen und mit Schleifenband verzieren.

Teelicht in das Glas stellen, anzünden...fertig