Hier kannst du sehen, was wir in der Kita alles lernen.

Unsere Lieder, Geschichten,Rezepte und vieles mehr.

Schau einfach mal rein.

Das lerne ich in der Kita:

 

 

Herbst von 123gif.de

Der Herbst ist da…

 

Märchenhaft

 

Trudi mag es "Märchenhaft".

Wir haben diese Woche die Geschichte vom Land ohne Sonne gehört

(Wie die Sonne in das Land Malon kam)  und das Märchen vom

Sterntaler.

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Trudi kam dann heute mit dem Fühlsäckchen.

Es waren kleine Gummistiefel drin. Nanu?

Was haben denn Stiefel mit der Geschichte vom St. Nikolaus zu tun?

Weißt du es noch?

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Und unser neues "altes" Nikolauslied ist auch sehr lustig.

Ich hör ihn, ich hör ihn, ich hör ihn vor dem Haus.
Er spannt schon, er spannt schon, er spannt den Schlitten aus.
Und mit Klingelingeling und mit schnauf – schnauf – schnauf
und mit Polter – polter – polter schon die Treppe rauf.
Ich hör ihn, ich hör ihn ich hör ihn vor dem Haus.

Ich seh ihn, ich seh ihn, ich seh ihn klar vor mir.
Da steht er, da steht er, Sankt Nikolaus ist hier.
Und mit Klingelingeling und mit schnauf – schnauf – schnauf
und mit polter – polter – polter leert den Sack er aus.
Ich seh ihn, ich seh ihn Sankt Nikolaus ist hier.

Wenn du magst, kannst du es noch einmal bei Youtube anhören.

Version Jürgen Fastje

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Es war einmal ...

 

... ein kleines Mädchen, deren Vater und Mutter gestorben waren. Die Eltern hatten ihr nichts hinterlassen und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, um darin zu wohnen und kein Bettchen mehr hatte, um darin zu schlafen.

 

Irgendwann hatte es gar nichts mehr außer den Kleidern auf dem Leib und ein Stück Brot in der Hand, welches ihm ein gutes Herz geschenkt hatte.

 

Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Ungewisse. Da begegnete ihm ein armer, alter Mann, der sprach:

 

"Ach bitte, ich bin so hungrig. Gib mir etwas zu essen!"animiertes-sterne-bild-0049

 

Da reichte es ihm das ganze Stück Brot und sagte:

 

"Gott segne es dir!" und ging weiter.

 

Da kam ein Kind, das jammerte und sprach:

 

"Es friert mich so an meinem Kopfe! Bitte schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann."

 

Da nahm es sein Mützchen ab und gab es ihm. animiertes-sterne-bild-0049

 

Und als es noch ein Stück gegangen war, kam wieder ein Kind, das hatte kein Leibchen an und fror. Da gab es ihm seins. Und noch ein Stück weiter, da bat eins um sein Röcklein und das gab es auch noch hin.

 

Endlich gelangte es in einen Wald und es war schon dunkel geworden. Da kam noch ein Kind und bat um ein Hemdchen. Das fromme Mädchen dachte:

 

"Die Nacht ist dunkel, da sieht mich niemand. Du kannst wohl auch dein Hemd weggeben",

 

 zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

 

Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel und waren lauter harte, blinkende Taler. Und auch wenn es sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.

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In der Kreativwerkstatt:

Geschicklichkeitsspiel

 

Märchenhaft

Trudi hat heute aus dem Fühlsäckchen ein

Hörsäckchen gemacht. Es war ein Glöckchen darin.

Ein Wichtelglöckchen. Wenn man ganz leise ist, dann

kannst du vielleicht einen Wichtel hören.

Tischtheater heute:

"Guten Abend kleiner Mann", nach Mira Lobe.

Der kleine Mann hat einen Freund gesucht und ganz viele Tiere, die Sonne und

den Mond gefragt.

Kannst du dich noch an alles erinnern?

 

Dann haben wir ein wichteliges Bewegungslied gesungen.

Wichtellied nach Kati Breuer:

!.)Wenn die Wichtel tanzen geh'n, dann sieht das lustig aus.

Einer nach dem anderen kommt aus dem Wichtelhaus.

Ref. Sie gehen nach vorn und wieder zurück,

schwenken ihre Arme und hüpfen ein Stück.

Sie machen sich groß und dann wieder klein,

ja so ein Wichteltanz muss lustig sein.

Trudis Wichtel-Tipp:

Lustige Wichtel aus Tannenzapfen, Ast, Watte,

Filzmützchen und Naturmaterial

 

Gartenwichtel und Tannenkranz- DIY Bastelanleitungen ⋆ Mamahoch2

 

Märchenhaft

Trudi hatte heute in das Fühlsäckchen ein

Schneckenhaus gepackt.

Dann haben wir ein Tischtheater zusammen

angeschaut.

"Wie die Schnecke ihr Haus bekam".

Die kleine Schnecke hat nämlich alles geteilt und

verschenkt.

Weißt du noch was?

 

Lollipops Apfelpfannkuchen


Zutaten

 

  • 1/2 l Milch
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • Butter zum braten
  • 2 Äpfel geschält und klein gewürfelt
  • Milch, Eier und Salz verquirlen und mit dem gesiebten Mehl zu einem glatten Teig verrühren.
  • Apfelstückchen unterheben
  • Kellenweise von beiden Seiten in Butter goldbraun backen.
  • Mit Puderzucker schmecken die Pfannkuchen noch besser

 

 

Trudi mag auch Apfelpfannkuchen

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St. Martin

Heute hat Trudi einen großen Ratesack

mitgebracht. Es war eine Helm, ein Schwert und ein

roter Mantel darin.

Wir haben die Geschichte von Martin gehört und gelernt,

was "teilen" bedeutet.

Laternenlieder üben wir auch schon fleißig.

Noch eine Woche, dann feiern wir zusammen in der Kita.

 

Die Legende von St. Martin

 

Es war einmal ein Soldat, der hieß Martin.
Eines kalten Herbsttages bekommt Martin den Auftrag, eine Botschaft in die nächste Stadt zu bringen.
Er reitet auf einem Pferd. Es schneit. Martin trägt einen Helm und ein Schwert.
Es ist dunkel. Der Wind bläst Martin kalt ins Gesicht.
Martin hat einen warmen, roten Mantel. Er hüllt sich fest ein.
Am Stadttor sitzt ein armer Mann im Schnee, der kein Zuhause hat.
Er ist ein Bettler. Er friert. Er hat Hunger. Er ist in Lumpen gekleidet.
Der Bettler ruft: „Helft mir!“.
Viele Menschen gehen vorüber.
Dann kommt Martin.
Martin hält die Zügel an. Er bleibt beim Bettler stehen.
Martin zieht sein Schwert und teilt den dicken, roten Mantel in zwei Teile.
Er gibt dem Bettler eine Hälfte. Die andere Hälfte behält er selbst.
Der Bettler ist froh und möchte Martin danken.
Martin ist schon davongeritten.
Martin möchte nicht mehr Soldat zu sein.
Er legt sein Schwert ab, er legt seinen Helm ab.
Er will den Menschen Gutes tun.
Martin wurde Bischof und hat vielen Menschen geholfen.
Deshalb feiern wir heute noch das St. Martinsfest.

 

Wenn wir an Menschen denken, die wir mögen, die Gutes getan haben oder ein Fest feiern, zünden wir Lichter an.

 

Die Laternen an St. Martin sollen uns daran erinnern, dass jeder teilen kann.

 

 

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Heute in der Kita:

 

Kinotag mit „Für Hund und Katz ist auch noch Platz“

(Ein Film mit Hexe, Drache und Zauberei), Halloweentütchen

und Geister backen.

Die Hexe schwingt sich zusammen mit ihrer Katze auf den Hexenbesen. Es geht auf die Reise.Nur so einfach ist es nicht. Der Wind spielt ganz schöne Streiche. So fliegt erst der Hut, dann die Schleife und auch noch der Zauberstab durch die Luft. Hexe und Katze müssen immer wieder halten und danach suchen. Aber sie bekommen Hilfe. Ein Hund findet den Hut, ein Vogel bringt die Schleife zurück und ein Frosch den Zauberstab.

Als Dank dürfen sie natürlich mit auf die Reise. Es ist immer Plätzchen frei auf dem Besenstiel. So fliegt die muntere Reisegesellschaft über Berg und Tal. Bis plötzlich der Besen entzwei bricht. Sie plumpsen alle ausgerechnet in einen Sumpf, in dem ein sehr gefräßiger Drache lebt. Und sein Lieblingsschmaus ist Hexe mit Pommes. Nun ist es aus und vorbei, denkt sich die Hexe. Doch da steigt aus dem Sumpf ein Ungeheuer mit Federn und Fell, mit Gemaunz und Gebell…

Für Hund und Katz ist auch noch Platz (Room on the Broom): Amazon.de: *,  Max Lang, Jan Lachauer, *: DVD & Blu-ray

 

Lollipops Süße Geister

Aus "Deine Küche Magazin" von Rewe

Fünf Gespensterchen hocken vor dem Fensterchen.
Das 1. schreit: Haaaa!
Das 2. heult: Hoooo!

Das 3. brummt: Huuuu!
Das 4. lacht: Hiiiiiiiii!Das 5. schwebt zu dir herein und flüstert:„Woll’n wir Freunde sein?“

 

Trudis Herbstbastel-Tipp:

Lustige Blättergesichter mit Kastaniennase

Halloweengeister aus Papiertüten

Märchenhaft

 

 

Heute hat Trudi wieder das Fühlsäckchen mitgebracht

und eine CD mit Geräuschen.

Eule bilder

Wir mussten raten, von welchem Tier die Geschichte       

handelt. Im Säckchen war eine Feder versteckt und

wir haben einen Uhu und einen Waldkauz gehört.

 

Die Heule EuleEule bilder

Heule Eule. Kamishibai Bildkartenset.: Entdecken - Erzählen - Begreifen:  Bilderbuchgeschichten. | Offizieller Shop des Don Bosco VerlagsEule bilder

Im Wald war was los. Etwas machte furchtbare Geräusche.

 

Eulenklasse: Heule Eule(n)Eule bilder

Es war eine kleine Eule und die weinte bitterlich.

Weißt du noch warum?

 

Lollipops Kürbissuppe

 

 

Zutaten:

 

1 Kürbis (Hokkaido)        Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat

 

2 Zwiebeln      

 

4 Kartoffeln

 

2 Karotten

 

30g Butter

 

1 1/4 l Wasser

 

100 ml Sahne

 

2 Eßl Petersilie

 

 

 

Zubereitung:

 

Kürbis in Stücke schneiden (Hokkaido kann mit Schale verarbeitet werden).

 

Die Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten schälen und würfeln.

 

Die Zwiebelwürfel in der zerlassenen Butter andünsten.

 

Das andere Gemüse dazugeben und mit andünsten.

 

Wasser aufschütten und alles etwa 20 min. garen.

 

Mit einem Mixstab pürieren und nach Bedarf mit den Gewürzen abschmecken.

 

Zum Schluss die Sahne unterrühren und die Petersilie darüber streuen.

 

 

 

Mhhhh, gesund und lecker

Schnippelbilder auf der Bildergalerie

 

 

Herbst von 123gif.de

 

Tipp: Eltern/Kind Massage

Du benötigst einen netten Menschen, der dich massiert.

Schöne, leise Musik und eine Kastanie.

Leg dich auf den Bauch, vielleicht in eine Kuscheldecke gewickelt und dann geht

es los.

Hach, dass tut gut.

Kastanienbilder auf der Bildergalerie

 

 

Lied: Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da

 

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Wind, hei hussassa!
Schüttelt ab die Blätter,
bringt uns Regenwetter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

 

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Obst, hei hussassa!
Macht die Blätter bunter,
wirft die Äpfel runter.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

 

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da,
er bringt uns Wein, hei hussassa!
Nüsse auf den Teller,
Birnen in den Keller.
Heia hussassa, der Herbst ist da!

 

Märchenhaft

 

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Heute hat Trudi ein Fühlsäckchen mit  Walnüssen, Eicheln, Haselnuss,

Buchecker und Kastanie mitgebracht. Fast alles wurde erraten.

Dann haben wir eine Geschichte vom Eichhörnchen Fips gehört (nach Henrike Wilson).

 Fünf Nüsse für Eichhörnchen Buch versandkostenfrei bei Weltbild.de

Fips hat 5 Nüsse im Herbst versteckt.

 Fünf Nüsse für Eichhörnchen Buch versandkostenfrei bei Weltbild.de

 Ob er sie im Winter alle wieder findet?

Danach haben wir noch ein Nusslied gelernt.

1,2,3, in einer Nuss wohnt das Männlein Pfiffikus.

Ref. Knick, Knack, knick, knack, knick und knack

(Renate Kern)

Das Lied kannst du dir bei you tube (Jürgen Fastje)

ansehen.

 

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Mach doch mal einen Igel (Handdruck)

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Lollipops

Pizzagesichter

 

 

Zutaten:

 

  • 1 TL Zucker
  • 500 g Weizenmehl (Type 00 oder 550)
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 300ml lauwarmes Wasser
  • ½ Würfel Hefe
  • Alle Zutaten zu einem Teig verkneten, 20 min gehen lassen.

 

Wo will der Teig denn hin?

Aus einer Hefekugel einen Kopf formen und auf das Backblech drücken.

 

Nach belieben mit Tomatensoße, Käse, Wurst, Gemüse und Zwiebeln Gesichter legen

 

Bei 175 Grad ca. 35 min backen

Noch mehr Bilder auf der Bildergalerie

 

 

 

 

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Die Geschichte vom Klitzekleinen Pilz

 

Mitten im Wald, auf einem Mooshügelchen stand einmal ein Pilz, ein noch sehr, sehr kleiner Pilz. Er war so klein, dass man ihn nur schwer sehen konnte. Aber das machte dem Pilz nichts aus. Er fühlte sich groß und stark, so groß und stark wie die anderen Pilze, die er vom Wald kannte.
Er beobachtete die Tiere im Wald, hörte das Rauschen des Windes, dass rascheln der Blätter und das Tröpfeln des Regens. Nach ein paar Tagen kam einmal ein sehr, sehr kleiner Hund vorbei, den sein Frauchen an der Leine führte. Der Hund schnüffelte in der Luft herum und fand den kleinen Pilz.
„Hallo, kleiner Pilz.“, sagte der kleine Hund.
„Hallo, kleiner Hund.“, sagte der kleine Pilz, „Weißt du, warum mich hier im Wald noch keiner entdeckt hat?“
Der kleine Hund sah den kleinen Pilz von allen Seiten an. „Vielleicht bist du zu klein. Ein Stückchen solltest du noch wachsen.“
Der kleine Pilz nickte vor Freude und er versuchte möglichst viel zu wachsen. Er streckte der Sonne seinen Pilzhut entgegen, saugte möglichst viel Regenwasser aus der Erde, ruckelte und zuckelte und schließlich merkte er, wie er wuchs. „Pah“, sagten die anderen Pilze um ihn herum. „Wenn du so groß geworden bist, dann kommt bald ein Pilzsammler, steckt dich in sein Körbchen, nimmt dich mit nach Hause und macht Pilzauflauf aus dir“.
Dem kleinen Pilz wurde Angst und Bang. Er wollte nicht gegessen werden, denn dafür war er ja schließlich nicht so groß und schön gewachsen.
Aufgeregt erzählte er das dem kleinen Hund, als dieser wieder einmal vorbeigekommen war.
„Die Menschen wollen mich kochen und essen!“, rief er laut aus. Doch der kleine Hund fing an zu lachen.
„Warum lachst du?“, fragte der kleine Pilz.
„Weißt du denn nicht, welcher Pilz du bist?“, fragte der kleine Hund, der nun auch schon kleiner war, als der Pilz.
„Nein.“, antwortete der Pilz, denn darüber konnte er noch nicht nachdenken, da er ja die ganze Zeit darüber nachdenken musste, wie man am besten wächst.
„Du bist ein Fliegenpilz!“, sagte der Hund und kugelte sich auf dem Boden, so sehr, dass sein Frauchen gedacht haben musste, dass er verrückt geworden wäre. „Menschen essen keine Fliegenpilze.“ „Die sind doch giftig“. „Das weiß doch jedes Kind“. „Und Fliegenpilze sind Glückspilze. Wenn man einen sieht, hat man Glück.“
Und so war der kleine Pilz erleichtert, dass ihm niemand etwas antun konnte. Denn er war ja ein Fliegenpilz. Der wohl größte und schönste Fliegenpilz der Welt und ein Glückspilz noch dazu.

 

Nach P. Winterberg

 

Fliegenpilze, gefunden in unserem Garten im Mittelfeld

 

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Lollipops

Pilzomelette

 

 

 

200g Pilze

 

1 Zwiebelchen

 

3 Eier

 

Salz, Pfeffer

 

Schnittlauch

 

Etwas Öl für die Pfanne

Die Zwiebel mit den Pilzen andünsten.

 

Die Eier verquirlen und Salz, Pfeffer und Schnittlauch, nach Geschmack, dazugeben.

 

Eimasse über die Pilze geben und langsam stocken lassen.

 

Mhhh, schmeckt nach Herbst

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Basteltipp: „Leuchtende Glückspilze“

 

Du benötigst:

 

1 Papierlampion

 

1 roten Tonpapierkreis

 

Weiße Tonpapier Punkte

 

Wackelaugen

 

1 rotes Pompom

 

Schwarze Schnur

 

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Lollipops

Möhrenquiche

Zutaten:

 Boden

 210g Mehl (z.B. Dinkel)

 250g Quark

 1 Ei

 4 Eßl. Öl

 1 Prise Salz

Zu einem Teig verarbeiten und in eine Springform geben (Rand dabei hochziehen)

 Füllung

700g Möhren (kleingeschnitten)

1 Zwiebel (kleingeschnitten)

1 Knoblauchzehe (kleingeschnitten)

Andünsten

200g Frischkäse

100ml Milch

3 Eier

Verrühren und mit Salz, Pfeffer, etwas Muskat und etwas Gemüsebrühpulver abschmecken.

Das Gemüse und die Eimischung in die Springform geben

180 Grad, ca. 40 min. backen.

Nach belieben mit frischen Kräutern garnieren.

Schmeckt besonders gut mit einem frischen Salat.

Trudi ist begeistert.

 Noch mehr Bilder auf der Bildergalerie

 

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Mausig…

 

 

„Rund um die Wiese herum, wo Kühe und Pferde grasten, stand eine alte, alte Steinmauer.
In dieser Mauer – nahe bei Scheuer und Kornspeicher – wohnte eine Familie schwatzhafter
Feldmäuse. Aber die Bauer waren weggezogen, Scheuer und Kornspeicher standen leer. Und
weil es bald Winter wurde, begannen die kleinen Feldmäuse Körner, Nüsse, Weizen und
Stroh zu sammeln. Alle Mäuse arbeiteten Tag und Nacht. Alle – bis auf Frederick.
‚Frederick, warum arbeitest du nicht?’ fragten sie.
‚Ich arbeite doch’, sagte Frederick, ‚ich sammle Sonnenstrahlen,für die kalten, dunklenWintertage.’
Und als sie Frederick so dasitzen sahen, wie er auf die Wiese starrte, sagten sie:
‚Und nun, Frederick, was machst du jetzt?’
‚Ich sammle Farben’, sagte er nur, ‚denn der Winter ist grau.’
Und einmal sah es so aus, als sei Frederick halb eingeschlafen.
‚Träumst du Frederick?’ fragten sie vorwurfsvoll.
‚Aber nein’, sagte er, ‚ich sammle Wörter. Es gibt viele lange Wintertage – und dann wissen
wir nicht mehr, worüber wir sprechen sollen.’
Als nun der Winter kam und der erste Schnee fiel, zogen sich die fünf kleinen Feldmäuse in
ihr Versteck zwischen den Steinen zurück. In der ersten Zeit gab es noch viel zu essen, und
die Mäuse erzählten sich Geschichten über singende Füchse und tanzende Katzen. Da war
die Mäusefamilie ganz glücklich! Aber nach und nach waren fast alle Nüsse und Beeren auf-
geknabbert, das Stroh war alle, und an Körner konnten sie sich kaum noch erinnern. Es war
auf einmal sehr kalt zwischen den Steinen der alten Mauer, und keiner wollte mehr sprechen.

Frederik (Text u. Musik: Heinrich Herlyn - frei nach "Frederik" von Leo  Lionni) - YouTube

Da fiel ihnen plötzlich ein, wie Frederick von Sonnenstrahlen, Farben und Wörtern gesprochen hatte.
‚Frederick!’, riefen sie, ‚was machen deine Vorräte?’
‚Macht die Augen zu’, sagte Frederick und kletterte auf einen großen Stein. ‚Jetzt schicke ich
euch die Sonnenstrahlen. Fühlt ihr schon, wie warm sie sind? Warm, schön und golden?’
Und während Frederick so von der Sonne erzählte, wurde den vier kleinen Mäusen schon
viel wärmer. Ob das Fredericks Stimme gemacht hatte? Oder war es ein Zauber?
‚Und was ist mit den Farben, Frederick?’ fragten sie aufgeregt.
‚Macht wieder eure Augen zu’, sagte Frederick. Und als er von blauen Kornblumen und roten
Mohnblumen im gelben Kornfeld und von grünen Blättern und Beerenbusch erzählte, da

 

sahen sie die Farben so klar und deutlich vor sich, als wären sie aufgemalt in ihren kleinen
Mäuseköpfen.
Und die Wörter, Frederick?’
Frederick räusperte sich, wartete einen Augenblick, und dann sprach er wie von einer Bühne
herab:
‚Wer streut die Schneeflocken? Wer schmilzt das Eis?
Wer macht lautes Wetter? Wer macht es leis?
Wer bringt den Glücksklee im Juni heran?
Wer verdunkelt den Tag? Wer zündet die Mondlampe an?

Vier kleine Feldmäuse wie du und ich
wohnen im Himmel und denken an dich.

Als Frederick aufgehört hatte, klatschten alle und riefen: ‚Frederick, du bist ja ein Dichter!’
Frederick wurde rot, verbeugte sich und sagte bescheiden:
‚Ich weiß es – ihr lieben Mäusegesichter!’

 

Leo Lionni

 

Lollipops

 

Mäusekuchen (2 Stück)

 Backzutaten:

250g Zucker

4 Eier

250g Margarine oder Butter

500g Mehl

1Pä Backpu

1 Pä V-Zucker

1/8 l Milch

1 Prise Salz

Alle Zutaten verrühren und in eine runde Backform geben.

175 g ca. 1 Stunde backen.

Den Kuchen durchschneiden.

Mit einem Pä Schokoglasur bepinseln.

Schokostreußel darauf geben.

Nach dem erkalten einen Schokokeks als Ohr dekorieren.

Wackelaugen, Küchenschnur und fertig ist die süße Maus.

Herbst von 123gif.de

Die Drachen sind los...

 

Lollipops

 

Drachenkekse

 

 

 

Backzutaten:

 

  • 300 g Mehl
  • 1Pä Backpulver
  • 1 Ei
  • 150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pä Vanillezucker
  • Zum Verzieren
  • Essbare Gummischnüre- und Bärchen
  • kleine Gummibärchen
  • Smarties
  • Schokotropfen
  • Puderzucker
  • etwas Zitronensaft

 


Aus den Zutaten einen Teig kneten.
Anschließend den Teig ausrollen und mit einem Messer Rauten ausschneiden. Am besten macht ihr euch eine Schablone aus Pappe. Mit einem Holzstäbchen ein kleines Loch bohren.

Die Drachen werden bei 175 Grad ca. 20 Minuten gebacken.



Aus Puderzucker und Zitronensaft einen Guss rühren und nach Belieben verzieren.

 

Sehen die nicht lustig aus?